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ADAMOS Hackathon 4.5

Vom 26.-29. Januar fand der ADAMOS Hackathon 4.5 bei der Firma ENGEL in Österreich statt. Teilgenommen haben ADAMOS und seine Partner. Was ist der Hackathon? Hier wird 3,5-Tage programmiert, um aus Ideen funktionale Prototypen für die Produktion zu entwickeln. Es müssen also nicht nur schnell Ideen für komplexe Herausforderungen kreiert, sondern auch passende und vor allem funktionierende Lösungen gefunden werden.  Dabei arbeiten Software-Spezialisten, Designer und Produktmanager der ADAMOS Partner in interdisziplinären Teams an den verschiedenen Herausforderungen der industriellen Digitalisierung im Maschinen- und Anlagenbau.

Den Abschluss der Veranstaltung bilden der Ideenpitch vor Partnern und die Ergebnispräsentationen vor den CEOs.

Nach einem gemütlichen Start am Sonntag mit E-Kart-Rennen und Get-together wurde es am Montag mit den Ideen-Pitches ernst. Direkt im Anschluss folgte die Team-Findung, um für die kommenden drei Tage die richtigen Leute, mit den richtigen Fähigkeiten in der richtigen Gruppe zu haben. Ohne funktionierende Teamarbeit geht es nämlich nicht: Team-Geist, Lösungsorientierung und Kreativität sind wesentliche Bestandteile jedes ADAMOS Hackathons. Die Kernidee dabei ist, gemeinsam digitale Geschäftsmodelle zu entwickeln, die nicht nur allen Partnern, sondern auch den Endkunden echte Mehrwerte bieten. Das war das Ziel aller Teilnehmer. Insgesamt wurden aus 60 Teilnehmern sieben Teams gebildet. Auf diese wartete je eine von sechs Challenges, die es zu meistern galt.

Alle Teams haben bis Schluss ihr Bestes gegeben: Bis kurz vor Abgabe wurde noch an den Projekten gearbeitet und letzte Verbesserungen implementiert. Doch letzlich kann immer nur ein Team gewinnen!

Der erste Platz ging dieses Mal an das Team Logbusters mit Sven Kiekbusch aus dem Team Schenck ONE von Schenck RoTec. Logbuster entwickelte eine App, die es erlaubt, unterschiedliche Datenformate aus den Logfiles verschiedener Maschinen in einer gemeinsamen Form zusammenzuführen und einer späteren Analyse zuzuführen. Mittels Definitionsfiles kann die App an nahezu beliebige Datenformate/-quellen angepasst werden.

„Ich freue mich riesig, dass wir es als Team geschafft haben, den ersten Platz zu holen! Bei dem starken Teilnehmerfeld ist das nicht selbstverständlich und ehrlich gesagt, haben wir gar nicht damit gerechnet“, kommentiert Sven Kiekbusch den Sieg. „Gewinnen steht für mich bei den ADAMOS Hackathons auch nicht im Vordergrund, vielmehr geht es mir um den Austausch untereinander und die besondere Atmosphäre: In einem bestimmten Zeitrahmen Idee und Realisation für ein Projekt umzusetzen – und das mit Leuten, die man vielleicht kaum oder sogar gar nicht kennt. Das ist immer sehr spannend! Insgesamt waren es sehr schöne, aber auch anstrengende Tage hier in Österreich. Aber ich freue mich schon aufs nächste Mal!“

Und das ist gar nicht mehr so lange hin, der nächste Hackathon findet nämlich schon im Sommer 2020 statt.

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